Komplementäre Krebstherapie

In diesem Sinne verstehen wir unsere Behandlung
als Ergänzung und Erweiterung der konventionellen
Behandlung und nicht als Alternative.

1. Psyche.
Ganz besonders wichtig ist in diesem Falle die psychische Begleitung und Unterstützung. In diesem Rahmen ist in der
Regel auch eine zusätzliche Bachblütenbehandlung sinnvoll.

2. Meditation und Bewegung
Die Stärkung der eigenen Mitte liegt im Zentrum einer jeden Krebstherapie, des weiteren auch die Reinigung und Entgiftung der energetischen Ebene -  bei uns - durch Qi Gong. Grundsätzlich ist auch eine körperliche Aktivierung im Sinne eines in Bewegung bleibens oder wieder kommens wichtig. Leben ist Bewegung.  Dies stärkt auch wieder Vertrauen und Zuversicht in den eigenen Körper

3. Immunmodulation
Das in diesem Bereich bekannteste Verfahren ist die Misteltherapie. Dadurch kommt es zur Vermehrung und Aktivitätssteigerung der Makrophagen (Fresszellen), Interferon, verschiedene Interleukine, TNF (Tumornekrosefaktor) und GM-CSF. Zusätzlich wird auch die Freisetzung von Endorphinen (Glückshormonen) angeregt. Dies führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität, geringerer Infektanfälligkeit, geringerer Schmerzempfindlichkeit, die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie sind weniger ausgeprägt. Eine Lebensverlängerung ist bisher durch Erfahrungsberichte belegt.
Ein weiterer wichtiger Therapieansatz in diesem Bereich ist die Thymustherapie. Ziel ist in diesem Fall im Knochenmark die Bildung von Lymphozyten zu stimulieren, sie aktivieren zytotoxische Lymphocyten und natürliche Killerzellen und vieles mehr.
Ein weiterer Bestandteil der Krebstherapie unsrer Praxis ist auch die Therapie mit Organlysaten, hier insbesondere Faktor AF2 (aus Milz und Leberextrakten hergestellt). Hierbei kommen ebenfalls Interaktionen mit dem Immunsystem sowie tumorhemmende Effekte zum Tragen.
Als besondere Praxisspezifität stellen wir auch mit Hilfe des Wave transfers (siehe da) ein individuelles homöopathisiertes Mittel her, das zur spezifischen Sensibilisierung der körpereigenen Abwehr gegen den Tumor führt. Dafür benötigen wir allerdings ein Schnellschnitt oder Biopsiepräparat des Patienten.
An dieser Stelle muss sei auch unbedingt noch der abwehrstärkende Effekt der asiatischen Heilpilze erwähnt (siehe da.)

4. Ausleitung und Entgiftung
Die Ausleitung und Entgiftung als Begleitung jeglicher anderen Therapie ist selbstverständlich. Wir verwenden hierzu in der Regel homöopathische, antihomotoxische oder pflanzliche Präparate, mit dem Ziel Leber, Nieren und Lymphsystem anzuregen.
Ergänzt kann das ganze auch durch das Detox (Entgiftungs) Programm der Lichttherapie werden. Hierbei ist ebenfalls eine spezifische Sensibilisierung gegen den Tumor möglich, indem man z.B. einen Tumorschnellschritt in den Strahlengang legt.
Als besonders hilfreich hat sich in unserer Praxis auch Flor-Essence, der heilige Trank der Indianer, bewährt. Dieser besteht aus verschiedenen westlichen Kräutern wie z.B. Ulmenrinde und Rhabarberwurzel sowie Rotalgen. Diese Mischung hat eine sowohl immunmodulierende als auch stark entgiftende Wirkung.

5. Herd und Störfeldsanierung
Herd-bzw. und Störfelder gelten als biologische Heilhindernisse und müssen stufenweise abgeklärt und wenn möglich saniert werden. Hierzu zählen auch insbesondre Zähne, Implantate und Narben etc.

6. Orthomolekularmedizin
im Bereich der Nahrungsergänzung werden in der komplementären Krebstherapie besonders Vitamine (A,C,E), Selen, Beta Carotin und Zink empfohlen. Auch die Enzymtherapie ist hier besonders anzumerken. Wir arbeiten in diesem Fall auch mit Rechtsregulat (siehe da).

7. Symbioselenkung, mikrobiologische Therapie
Da der Darm ein großes und wichtiges Organ der Immunabwehr ist, spielt die Darmregulierung und der Aufbau einer gesunden Darmflora hier eine große Rolle.
Vor Beginn der Therapie kann der individuelle Stuhlbefund in einem Speziallabor genau bestimmt werden. (Dies ist eine Privatleistung). Da insbesondere auch Chemo- und Strahlentherapie ein Ungleichgewicht der Darmflora bewirken, ist auch im Anschluss an diese Therapie eine mikrobiologische Behandlung (z.B. mit Mutaflor, Hylak, Colibiogen, Symbioflor etc.) sinnvoll.
 
8. chinesische Kräutertherapie
Sehr gut eignet sich auch die chinesische Kräutertherpie um Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie deutlich zu verringern. Es konnte eine erheblich geringere Reduktion
der Leucocytenzahlen festgestellt werden. Wundheilungsstörungen wurde reduziert. Des weiteren wurde der Haarwuchs im Anschluß an die Chemotherapie beschleunigt. Die Infektanfälligkeit wurde bei erhöhter Lebensqualität verringert. Die Akupunktur spielt hier eher eine periphere Rolle.

Um diese Vielfalt der Therapiemöglichkeiten auf das individuell Sinnvolle einzugrenzen, empfehlen wir primär eine komplette Untersuchung mit der autonomen Regulationsdiagnostik (Kinesiologie). Hierbei wird zunächst ein kompletter Status inklusive Herd- und Störfelder erhoben , dabei können gleichzeitig die entsprechenden korrigierende Medikamnete oder auch Therapieverfahren ausgetestet und auf ihre Sinnhaftigkeit und Wirkung überprüft werden.  Der Therapieverlauf kann auch über die Decoderdermographie oder mit Hilfe des HRV Tests dokumentiert werden.

Um das Therapiegeschehen zu komplettieren wäre bei jedem chronisch kranken Menschen eine psychokinesiologische Behandlung angezeigt mit dem Ziel einschränkende Glaubenssätze und Verhaltensmuster zu korrigieren.
Hiermit schließt sich der Kreis.

Ein großer Teil der oben genannten Therapiemethoden insbesondere die Untersuchung mit der autonomen Regulationsdiagnostik sind keine Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Bitte informieren sie sich in unsrem Leistungskatalog.

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